Aplocheilus
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Südliches Indien; 5 cm.
Diese friedliche und kleine Art ist etwas empfindlicher als ihre Verwandten. In verschmutztem Wasser neigt sie zu Fischtuberkulose. An manchen Fundorten besitzen die Männchen keine roten Flecke auf den Körperseiten. Temperaturen um 24° C. Lebendfutter.
Südostasien, von Indien bis Indonesien; 8 cm.
Früher war diese Art in den Aquarien weit verbreitet; heute wird sie weitaus seltener gepflegt. Je nach Fundort variieren die Tiere etwas in ihrem Aussehen, und die Wissenschaft hat verschiedene Unterarten beschrieben. Männchen und Weibchen sehen sich sehr ähnlich, aber das Weibchen zeigt einen geringeren metallischen Glanz. Auch dieser Fischt ist einfach zu züchten, sogar im Gesellschaftsaquarium.
Ceylon; 9 cm.
Im Verhalten und im Aussehen erinnert diese Art sehr stark an die vorige, doch ist sie wahrscheinlich nicht mit ihr verwandt. Er braucht kräftigeres Futter und frisst selbst Guppymännchen. Das Weibchen besitzt abgerundete und meist farblose Flossen. Temperaturen um 22° C.
Südliches Indien; 10 cm.
Eine ziemlich große, aber sehr schöne und harte Art, die man fast immer in den zoologischen Handlungen findet. Ihre Eier sind sehr groß und und bleiben zur Entwicklung im Wasser. Junge schlüpfen je nach Temperatur nach 14 Tagen. Das Weibchen besitzt deutlichere Querbänder und mehr als das Männchen und abgerundetere Flossen.