Ostküste des südlichen Mexiko, Guatamala;Â Männchen 8 cm und Schwert, Weibchen 12 cm.
In der Natur ist die Färbung dieser Fische ziemlich konstant, doch hat es sich gezeigt, das bei Zuchtversuchen die Schwertträger in verschiedenen Färbungen und Flossenlängen herausgezüchtet werden können. Einige dieser Zuchtformen entstanden durch Kreuzung mit Xiphophorus maculatus. Der Fisch ist sehr robust und leicht zu vermehren. Er stellt keine besonderen Forderungen an die Temperatur, die Wasserwerte und die Nahrung. Berühmt ist die Geschlechtsumkehr bei Schwertträgern, die man manchmal beobachten kann. Dabei wandelt sich ein altes Weibchen mit der Zeit in ein befruchtungsfähiges Männchen um. Der Grund dafür liegt darin, das die Geschlechtsbestimmung nicht nur mit Geschlechtschromosomen zusammenhängt, sondern auch mit den Hormonen. Solange die Eierstöcke der jungen Weibchen weibliche Geschlechtshormone erzeugen, bleiben die Tiere Weibchen. Aber wenn diese Produktion abnimmt, dann wächst den Weibchen allmählich ein “Schwert”.
In den Fachgeschäften werden die verschiedenen Zuchtformen angeboten.
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Mrz 2009
Mrz 2009
Category: Allgemein