Indopazifik; 35 cm.
Der Kaiserfisch ist ausgesprochen schön, wie alle seine Verwandten auch, besonders aber die Jungfische. Wie so viele andere Korallenfische wechseln sie im Verlaufe des Wachstums ihre Färbung, so daß man mitunter nicht glauben möchte, ein und denselben Fisch vor sich zu haben. Als Jungfische eignen sie sich gut für größere Meerwasseraquarien, aber leider wachsen sie sehr rasch. Neben Pomacanthus imperator werden oft noch zwei andere nahe verwandte Arten importiert, nämlich Pomacanthus semicirculatus und Pomacanthus annulari, der Ringkaiserfisch, die ebenfalls aus dem indopazifischen Gebiet stammen. Die Pflegebedingungen gleichen sich. Neben Schwimmraum brauchen die Tiere Versteckmöglichkeiten, die sie gern aufsuchen und als ihren Standplatz betrachten und verteidigen. Alle Kaiserfische besitzen am unteren Kiemendeckel einen Dornfortsatz, den sie manchmal als Waffe benutzen. Eingewöhnte Fische sind mit der üblichen lebenden und toten tierischen Nahrung zu füttern, wie zum Beispiel Garnelen, Muschelfleisch, Herz und Würmer. Die Temperatur sollte um 25C C liegen. Manchmal nehmen sie gern pflanzliche Kost, die man ihnen in Form von Algen oder weichen Salatblättern bietet.
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Mrz 2009
Mrz 2009
Category: Allgemein