Indopazifik; 8 cm.
Erinnert an die vorige Art, über die Kiemendeckel zieht aber ein heller, schmaler Streifen. Haltung nicht schwer; um 25C C.
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Apr 2009
Apr 2009
Pazifischer Ozean; 8 cm.
Man erkennt den Fisch sofort an seinem hellen, sattelförmigen Rückenfleck.
Apr 2009
Die Vertreter der Gattungen Amphiprion und Premnas sind berühmt für ihre Symbiose mit verschiedenen großen tropischen Seeanemonen aus der Familie der Stoichactinidae. Normalerweise sind Seeanemonen auch für Fische gefährlich, weil sie diese unter Umständen fressen. Die Amphiprion können sich aber unbeschadet zwischen die Tentakel der Seeanemone schmiegen. Tatsächlich findet man in der freien Natur die Fische stets in der nähe von Seeanemonen. Der Vorteil in diesem Zusammenleben für Amphiprion liegt auf der Hand. Nähert sich ein Feind, so flüchtet der Fisch zwischen die Tentakel. In der Natur scheint die Anemone auch Vorteile von den Fischen zu haben, denn sie bekommt Futterabfälle und wird von den Fischen gereinigt. Wie vermeiden es die Amphiprion, daß sie getötet werden? Sie sind nicht immun gegen das Nesselgift, aber die Tentakel reagieren nicht, wenn ein Amphiprion zwischen sie schießt. Versuche haben gezeigt, daß es die Schleimhaut der Fische ist, die das Ausstoßen der Nesselzellen verhindert. Selbst ein toter Amphiprion löst die Nesselzellen nicht aus, es sei denn, die Haut ist verletzt. Andererseits wird ein Clownfisch ohne Schleimhaut sofort angegriffen. Von einigen Amphiprion-Arten ist bekannt, dass sie von den Seeanemonen sofort angegriffen werden können, wenn man sie längere Zeit allein gehalten und dann wieder zusammen mit einer Seeanemone zusammengesetzt hat. Einige Tage später hatten die überlebenden Fische dann gelernt, mit der Anemone zusammen zu leben, selbst mit Purpurrosen des Mittelmeeres. Die Abhängigkeit der Fische mit den Anemonen ist variabel. Leider leiden die hübschen Anemonen in Gefangenschaft oft sehr unter den Fischen und gehen schnell ein. Das liegt daran, daß die Fische der Anemone zwar sehr große Futterbrocken bringen, von denen sie feinere Stücke abrupft, aber sie nehmen der Anemone das Futter immer wieder weg. Da in Aquarien aber nicht genügend anderes Futter für Anemonen vorhanden ist, verhungern sie langsam, aber sicher.
Fische scheinen aber länger zu leben, wenn man sie mit Anemonen zusammen hält. Höchstens ein Pärchen bewohnt eine Anemone. Der Laich wird am Fuß der Anemone abgesetzt. Schon oft hat man Eier in normalen Aquarien erhalten, aber die Aufzucht der Jungfische ist außerordentlich schwierigm, weil das geeignete Kleinfutter nicht ausreicht. Amphiprion akallopisos entfernt sich nur wenige Zentimeter von seiner Anemone, Amphiprion ephippium ist unabhängig.
Apr 2009
Indopazifik; 12 cm.
Man hat den Fisch bereits in Gefangenschaft gezüchtet. Zur Pflege braucht man bei allen Amphiprion-Arten sauberes Wasser, Temperaturen um 25C C und möglichst eine Anemone, mit der die Fische in Symbiose leben.
Apr 2009
Von Ostafrika bis zur pazifischen Küste von Japan; 8 cm.
Die Art erinnert an die vorausgehende. Lebendfutter und tote Nahrung. 25C C.
Apr 2009
Sumatra bis Ostafrika; 12 cm.
Der Fisch ist etwas härter als die vorige Art. Temperaturen um 25C C. Allesfresser.
Apr 2009
Pazifik und östlicher indischer Ozean; 8 cm.
Der Clownfisch gilt allgemein als Anfängerfisch, ist es aber durchaus nicht. Manche Exemplare sind hart, die meisten empfindlich. Man kann den Clownfisch schnell an feines Ersatzfutter gewöhnen. Damit die Jungen möglichst bald heranwachsen, sollte man sie mehrmals am Tag füttern. Genau wie alle anderen Amphiprion-Arten schwimmen sie mit den charakteristischen Schaukelbewegungen. In Gefangenschaft bereits gezüchtet.
Apr 2009
Indoaustralisches Gebiet; 15 cm.
Dieser Fisch ist sehr eng verwandt mit den nachfolgenden Arten, besitzt aber einen Dorn hinter den Augen.
Apr 2009
Indopazifik; 10 cm.
Die schöne Art besitzt auf samtschwarzem Grund drei weiße Flecken, solange sie jung ist. Später ist die Grundfarbe eher dunkel graubraun. Der Fisch ist robust und leicht zu pflegen. Man kann sie jungen am einfachsten in einem kleinen Schwarm halten, aber die Erwachsenen werden unverträglich und müssen einzeln gepflegt werden. Das bleibt auch in großen Aquarien meist so. Junge dieser Art können in Symbiose mit verschiedenen Seeanemonen leben, ähnlich wie die Amphiprion-Arten. Temperaturen um 24C C. Zur Fütterung eignet sich alles, was sie bewältigen können. Versteckplätze sind wichtig, wie bei allen anderen Dascyllus-Arten auch.