Archive for » April 27th, 2009«

Paracanthurus hepatus

Indopazifik; 25 cm.
Dieser Fisch wird oft unter dem Namen Paracanthurus theutis gehandelt. Er gehört zu den schönsten Korallenfischen, die wir kennen. Leider ist er recht anfällig für Krankheiten. Hat man ihn aber eingewöhnt, dann ist er ein ausgezeichneter Aquarienfisch, der sich lebhaft bewegt und keineswegs wählerisch ist in seinen Nahrungsansprüchen. Die kräftige und leuchtend blaue Körperfarbe wird mit dem Alter der Tiere schwächer, während sich die gelben Zonen ausbreiten. Zur Pflege braucht man Verstecke, in die sich die Fische zurückziehen oder die sie als ihr Revier betrachten können. Temperaturen um 25C C. Wie alle Doktorfische besitzt das Tier einen abklappbaren Dorn auf der Schwanzwurzel. Mit dieser Waffe können die Tiere gefährliche Verletzungen schlagen, und zwar nicht nur bei Kämpfen untereinander, sondern auch mit anderen Fischen. Nicht alle Exemplare sind aber streitlustig. Hat man einen Unruhestifter, dann sollte man ihn möglichst allein halten. Es gibt kaum eine Möglichkeit, solche Exemplare in Gefangenschaft zu friedlichen Mitbewohnern zu machen.

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Blaukopflippfisch – Thalassoma bifasciatum

Karibische See, Atlantischer Ozean bis Florida; 15 cm.
Bei dieser schönen Art sind die Jungfische deutlich gelb gefärbt, und während dieses Stadiums beschäftigen sie sich als Putzerfische. Aber auch ältere Exemplare können noch putzen. Die Pflege entspricht der der vorigen Art.

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Thalassoma lunare

Indopazifik; 20 cm.
Nicht alle Exemplare werden so farbenprächtig, wie man sie von Fotos aus der Fachliteratur kennt. Möglicherweise besitzen nur die alten Männchen die gesamte Farbskala. Versteckplätze und weicher Bodengrund sind wichtig für die Pflege. Temperaturen um 24C C, allerdings verträgt der Fisch auch niedrigere Temperaturen. Allesfresser.

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