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Süßlippe

Indopazifik; 40 cm.
Zur Gattung Plectorhynchus und Gaterin gehören eine ganze Reihe Arten, deren Nomenklatur und Bestimmung völlig unklar ist. Das liegt zum Teil daran, das die Exemplare einer einzigen Art sehr stark variieren und dann noch im Laufe ihres Lebens vom Jungfisch bis zum Erwachsenen ihre Färbung völlig verändern können.
Jungfische sind gute Aquarienbewohner bei Temperaturen um 25C C.

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Gefleckte Muräne

Indopazifik; 75 cm.
Es ist leicht zu verstehen, daß die Muränen kaum beliebte Aquarienfische werden, denn sie sind einerseits zu aggressiv, nicht nur gegenüber anderen Arten, sondern manchmal auch gegenüber dem Pfleger, andererseits ähneln sie den Schlangen und verbergen sich den größten Teil des Tages.
Kleine Exemplare sind jedoch interessante Pfleglinge und werden oft importiert. In ihren Nahrungsansprüchen können sie sehr wählerisch sein, aber hat man das richtige Futter für sie gefunden, dann halten sie sich sehr gut und lange in Gefangenschaft. Am besten füttert man sie mit Fischstückchen geeigneter Größe, Herzfleisch, Garnelen. Temperatur um 24C C. Versteckplätze.

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Eichhörnchenfisch

Indopazifik; 30 cm.
Dieser hübsche, großäugige rote Fisch ist ständig in Bewegung und deshalb nur für große Aquarien geeignet. Seine Lebensweise ist räuberisch, und man darf ihn daher nicht mit Fischen zusammen halten, die viel kleiner sind als er. In der Dämmerung beginnt er, aktiv zu werden. Gern sucht der Fisch tagsüber auch Verstecke auf. Leichte Pflege; um 25C C.

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Gestreifter Ritterfisch

Karibische See bis Florida; 30 cm.
Der bemerkenswerte, auffällige und elegante Fisch eignet sich als Jungtier sehr gut für das Aquarium. Wärme um 26C C. Lebendfutter.

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Gefleckter Kardinalfisch

Von Brasilien bis Florida; 9 cm.
Trotz seines zarten Aussehens und seines nervösen Benehmens ist der Fisch hart und wegen seiner Größe für das Zimmeraquarium gut geeignet. Er und seine Verwandten lieben Temperaturen um 26C C, lebendes Futter, Verstecke und Schwimmraum.

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Faden-Kardinalfisch

Celebes, Neu-Guinea; 8 cm.
Der Fisch scheint auf den ersten Blick nicht besonders farbenprächtig zu sein, aber er ist schön und elegant. Die meiste Zeit steht er ruhig im Wasser und zuckt nur hin und wieder mit den Flossen. Seine Haltung ist nicht schwer. Lebendfutter. 24C C.

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Juwelchen

Karibische See; 6 cm.
Der Fisch wird oft unter dem Namen Gramma loreto angeboten. Er gehört mit seiner geradezu überraschenden Färbung zu den schönsten Fischen überhaupt. Lehnt sich gern mit der Bauchseite an feste Gegenstände an. In der Hauptsache braucht er als Nahrung kleineres Lebendfutter, wie z.B. Schwimmgarnelen, Muschelfleisch. Temperaturen 26C C.

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Königsfisch

Indopazifik; 60 cm.
Da der Fisch ziemlich schnell wächst und außerdem ein eifriger, schneller und gewandter Schwimmer ist, eignet er sich nur für größere Aquarien. 24C C. Allesfresser.

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Goldstreifenzackenbarsch

Indopazifik; 25 cm.
Die sehr robusten Goldstreifenzackenbarsche eignen sich ausgezeichnet für das Mittelmeeraquarium, besonders die Jungfische. Trotz seines Artnamens (sexlineatus) variiert die Anzahl der Längsbinden zwischen drei und neun, was mit dem Alter zusammenhängt. Die einzelnen Längsbinden sind manchmal in weißliche Flecken aufgeteilt, besonders bei den Jungfischen. Temperaturen um 24C C. Räuberischer Allesfresser.
Gelegentlich werden auch Jungfische anderer tropischer Zackenbarschgattungen (Epinephelus und Promicrops) importiert. Meist werden diese Arten sehr groß.

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Schriftbarsch

Mittelmeer, Schwarzes Meer und im Atlantik an den Küsten Südeuropas und Afrikas; 25 cm.
Obwohl die meisten Meeresfische aus Korallenriffen oder Felsklippen stammen, enthält auch das Mittelmeer eine ganze Anzahl gut fürs Aquarium geeigneter Arten. Obwohl sie ziemlich häufig gepflegt werden, hört man von ihnen nicht so viel wie von den meist noch prächtiger gefärbten Korallenfischen. Manche Arten scheinen sich auch schwieriger transportieren zu lassen. Dazu kommt noch, daß am Mittelmeer nur wenige Berufsfänger zu finden sind.
Die Schriftbarsche, vor allem Serranus seriba und Serranus cabrilla, leben zwischen Felsklippen, die von Algen überwachsen sind. Manchmal halten sie sich in sehr flachem Wasser auf. Mit etwas Glück kann man sie sich im Urlaub selbst fangen. Gegenüber anderen Angehörigen seiner Art ist der Schriftbarsch ziemlich aggressiv, aber er hält sich gut. Temperaturen um 22C C. Lebendfutter, z.B. Garnelen.

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